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schneemann

Suchtbolzen

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Freitag, 13. Januar 2017, 11:25

Fiat Chrysler bekommt ein Diesel-Problem

Fiat Chrysler bekommt ein Diesel-Problem - handelsblatt.de, 12.01.2017

Nach Volkswagen droht auch Fiat Chrysler ein Rechtsstreit in den USA: Die US-Umweltschutzbehörde EPA wirft dem Autobauer vor, illegale Abschalteinrichtungen verwendet zu haben. Die Aktie stürzte ab.

Die Einigung von Volkswagen mit dem US-Justizministerium war noch keine 24 Stunden alt, da wirft die amerikanische Umweltbehörde EPA dem nächsten Hersteller vor, illegale Schummelsoftware zu benutzen. Diesmal trifft es den italienisch-amerikanischen Autokonzern Fiat-Chrysler Automobiles (FCA).

Fiat-Chrysler habe von 2014 bis 2106 in rund 104.000 Dieselfahrzeugen illegale Abschalteinrichtungen verwendet, um den Stickoxidausstoß auf dem Teststand zu reduzieren. „Erneut hat ein großer Autohersteller die Regeln umgangen und ist erwischt worden“, sagte die Chefin der kalifornischen Umweltbehörde Carb. Die EPA und Carb arbeiten gemeinsam am Fall Fiat-Chrysler. Die beiden hatten bereits Volkswagen überführt und damit der milliardenschweren Einigung den Weg geebnet.

„Software, die sich auf die Emissionen der Automotoren auswirkt, nicht bekanntzumachen, ist ein ernst zu nehmender Gesetzesbruch, der zu schädlicher Verschmutzung der Luft, die wir atmen, führen kann“ sagte die EPA-Vertreterin Cynthia Giles. „Wir werden den Auswirkungen dieser Geräte weiter nachgehen. Alle Autohersteller müssen nach den gleichen Regeln spielen. Und wir werden weiterhin Unternehmen zur Verantwortung ziehen, die unfaire und illegale Wettbewerbsvorteile erlangen“, stellte Giles klar.

Bei Fiat-Chrysler sind weniger die italienischen Autos betroffen, sondern vielmehr die amerikanischen Modelle. Nach Angaben der US-Umweltbehörden sollen vor allem in den Modellen Jeep Grand Cherokee und Dodge Ram 1500 – ein großer SUV und ein Pick-up-Truck – der Modelljahre 2014 bis 2016 mit 3.0-Liter-Dieselmodellen eine Software zur Verschleierung der tatsächlichen Emissionen eingesetzt worden sein. Der EPA zufolge könnte eine Strafe von bis zu 44.539 US-Dollar je Auto drohen. Insgesamt wären das rund 4,63 Milliarden Dollar (4,34 Milliarden Euro).

Der Aktienkurs von FCA rauschte am Donnerstag nach Bekanntwerden der Vorwürfe nach unten. An der New Yorker Börse verlor der Kurs zwischenzeitlich mehr als 18 Prozent. Die Aktien wurden deshalb vom Handel ausgesetzt.

Nach dem milliardenschweren Schaden für Volkswagen gehen in der Branche sämtliche Alarmglocken an, sobald die Wörter Diesel und Emissionen fallen: Rebecca Lindland, Analystin des Auto-Spezialisten Kelly Blue Book, mahnt jedoch: „Es ist wichtig festzustellen, dass dies nicht exakt das Gleiche ist wie bei VW, aber jede Nennung von einem Rückruf im Zusammenhang mit Dieselmotoren und Emissionen wirft einen Schatten auf ein Unternehmen“, schreibt Lindland. „Wir werden abwarten und sehen müssen, was daraus wird.“ Aber zu diesem Zeitpunkt handele es sich nur um eine Untersuchung der Emissionen und nicht um vorsätzlichen Betrug bei FCA.

George Galliers von der Investmentbank Evercore Isi betont, dass der Fall von FCA nicht mit VW vergleichbar sei. „Die Vorwürfe hier scheinen sich auf die fehlende Offenlegung von Software zu beziehen, die Emissionen betrifft. Das ist nicht das Gleiche, wie wenn man angeklagt wird, ein Schummelgerät eingebaut zu haben“, kommentiert Galliers die Nachrichten aus den USA.

Fiat-Chrysler Automobiles, dessen Vorstandsvorsitzender Sergio Marchionne gerade erst in Detroit seine neuen Modelle feiern ließ, äußerte sich in einer Erklärung „enttäuscht“ von den Einschätzungen der EPA. Die Diesel-Wagen des Konzerns erfüllten alle behördlichen Anforderungen, betonte das Management.

„FCA US hat Monate damit verbracht, der EPA und anderen Regierungsbehörden große Mengen an Informationen zu liefern, und bei verschiedenen Gelegenheiten versucht, den EPA-Vertretern seine Kontrolltechnologien für Emissionen zu erklären“, schreibt das Unternehmen. Auch habe es verschiedene Lösungsansätze vorgeschlagen, um auf die Sorgen der EPA zu reagieren.

FCA US hoffe, sobald wie möglich die zuständige Abteilung der EPA zu treffen, „um zu zeigen, dass die Kontrollstrategien von FCA gerechtfertigt sind und keine ‚Schummel-Geräte‘ darstellen“, teilte das Unternehmen weiter mit.

Die EPA wies jedoch in einer Telefonkonferenz darauf hin, dass Fiat Chrysler bereits gegen das US-Luftreinhaltegesetz „Clean Air Act“ verstoßen habe, indem der Hersteller die zweifelhaften Programme bei der Zertifizierung der Autos verschwiegen habe. Allein dies könne schon Bußgelder und Strafen nach sich ziehen.

Im vergangenen Jahr hatte es auch in Europa Vorwürfe im Zusammenhang mit Abgaswerten bei Fiat gegeben. Diese hatten sich jedoch nicht offiziell bestätigt. Die jüngsten Vorwürfe aus den USA haben dagegen ein ganz anderes Kaliber.

Im September 2015 hatte die EPA Volkswagen erstmals öffentlich vorgeworfen, in großem Stil Abgaswerte bei Dieselwagen manipuliert zu haben. Dies stürzte VW in die tiefste Krise seiner Geschichte und führte zu enormen Kosten. Mittlerweile hat sich der Konzern mit Kunden, Autohändlern, Behörden und dem Justizministerium in den USA im Rahmen von Vergleichen auf Strafen und Entschädigungen in Höhe von mehr als 20 Milliarden Dollar geeinigt. Jedoch sind die Fälle bislang noch nicht direkt vergleichbar und haben unterschiedliche Größenordnungen – bei VW waren fast 600.000 US-Diesel betroffen.


schneemann

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Freitag, 13. Januar 2017, 11:26

Fiat-Chef reagiert betont gelassen auf Betrugsvorwurf

Fiat-Chef reagiert betont gelassen auf Betrugsvorwurf - spiegel-online.de, 13.01.2017

Nach VW ist nun auch Fiat wegen angeblicher Manipulation von Abgaswerten ins Visier der US-Behörden geraten. Konzernchef Marchionne zeigt sich davon wenig beeindruckt und bekräftigt die Geschäftsziele.

Fiat Chrysler-Chef Sergio Marchionne sieht die Geschäftsziele seines Konzerns durch die Manipulationsvorwürfe von US-Behörden nicht gefährdet. "Ich bekräftige die Ziele des (Geschäfts-)Plans", sagte Marchionne der Zeitung "La Repubblica" auf die Frage, ob das Unternehmen noch wie anvisiert auf Kurs sei.

Am Donnerstag hatte die US-Umweltbehörde EPA dem italienisch-amerikanischen Autobauer wie zuvor schon Volkswagen vorgeworfen, bei Dieselfahrzeugen massiv gegen das Luftreinhaltegesetz verstoßen zu haben. Fiat Chrysler Chart zeigen habe illegal eine Software zur Manipulation von Schadstoffemissionen eingesetzt. Dem Konzern drohe eine Strafe von maximal 4,6 Milliarden US-Dollar. Das Fiat-Management wies die Vorwürfe zurück. Sie kamen nur einen Tag, nachdem sich VW mit den US-Behörden im Dieselskandal auf einen milliardenschweren Vergleich geeinigt hatte.

Der Verdacht gegen Fiat ruft auch europäische Behörden auf den Plan. Ein Sprecher des britischen Verkehrsministeriums sagte, man bemühe sich dringend um weitere Informationen durch die EPA. "Und wir werden auch von dem Hersteller Informationen anfordern mit Blick auf Fahrzeuge auf dem britischen Markt."

Die EU-Kommission forderte Italien zudem dazu auf, gegen Fiat gerichtete Vorwürfe des deutschen Verkehrsministeriums zu entkräften. Das KBA hatte Autos verschiedener Hersteller untersucht, nachdem Volkswagen Betrug bei Abgastests zugegeben hatte. Dabei fiel dem Amt eine Software von Fiat Chrysler auf.


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Montag, 16. Januar 2017, 14:34

EU-Kommission fordert Antworten aus Rom

EU-Kommission fordert Antworten aus Rom - zeit.de, 16.01.2017

Hat Fiat Chrysler auch in Europa Abgasgesetze verletzt? Die EU-Kommission verliert die Geduld mit den italienischen Behörden. Gegen Renault wird ebenfalls ermittelt.

Nach den Abgas-Betrugsvorwürfen in den USA gegen Fiat Chrysler erhöht die EU-Kommission den Druck auf das EU-Mitgliedsland Italien. Die dortigen Behörden sollen seit Langem prüfen, ob bei dem italienisch-amerikanischen Automobilhersteller alles mit rechten Dingen zugeht. "Wir haben die italienischen Behörden wiederholt gebeten, so bald wie möglich überzeugende Antworten zu geben", sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Diese seien bislang ausgeblieben. "Uns geht allmählich die Zeit aus, weil wir die Gespräche über die Konformität von Fiat bald beenden wollen." In Brüssel war von einem Zeitrahmen von einigen Wochen die Rede.

Am Donnerstag hatte die US-Umweltbehörde EPA dem Autohersteller vorgeworfen, in US-Fahrzeugen mit Dieselmotoren eine Software zu verwenden, die zu einer Überschreitung der geltenden Abgaswerte führt. Die deutsche Bundesregierung geht davon aus, dass bei Fiat-Modellen eine unzulässige Abschaltung der Abgasreinigung eingesetzt wurde. Das hätten Tests des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ergeben, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums in Berlin. Nach Messungen des KBA schalte in bestimmten Fahrzeugen die Abgasreinigung jeweils nach 22 Minuten vollständig ab. Abgastests dauern in der Regel 20 Minuten.

Der Autohersteller bestreitet die Vorwürfe. "Wir haben keinerlei Betrug begangen", sagte Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne in einem Interview mit italienischen Medien. Sollte die EU-Kommission den Verdacht haben, dass Italien EU-Recht nicht einhält – die Kontrolle der Autobauer ist Aufgabe der nationalen Behörden – dann könnte sie ein Verfahren gegen Italien einleiten. Ein solches Verfahren wegen Schummeleien von Herstellern bei Abgastests läuft seit Anfang Dezember bereits gegen Deutschland, Großbritannien, Spanien und Luxemburg.

Fiat Chrysler hätte Kontroll-Software den Behörden melden müssen

Wie die US-Behörde EPA am Donnerstag betonte, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher, dass die von Fiat Chrysler verwendete Software zur Abgaskontrolle – sogenannte Auxiliary Emission Control Devices (AECD) – illegale Abschalteinrichtungen seien. Die US-Umweltgesetze sehen allerdings vor, dass ein Autohersteller auch die Verwendung legaler AECD vorab den Behörden melden muss. Das habe Fiat Chrysler nicht getan, so die EPA. Es geht in den USA um rund 100.000 SUV und Lastwagen mit Dieselmotor. In Brüssel war von Schätzungen die Rede, wonach in der EU ungefähr 33.000 Wagen der beiden betroffenen Modelle von Jeep und Dodge im Umlauf sein dürften.

Die Autobranche steht seit Langem wegen überhöhter Abgaswerte unter Druck. Im September 2015 war Volkswagen in den USA mit der Manipulation von Dieselemissionen aufgeflogen. Eine Software sorgt dafür, dass die Grenzwerte für gesundheitsschädliches Stickoxid (NOx) nur auf dem Prüfstand eingehalten werden, im normalen Straßenverkehr ist der NOx-Ausstoß um ein Vielfaches höher. Betroffen sind weltweit rund elf Millionen VW-Fahrzeuge. In Europa steht der Wolfsburger Konzern nach wie vor auf dem Standpunkt, man habe keine verbotene Abschalteinrichtung verwendet.

Auch Europas zweitgrößter Autohersteller Renault ist wegen möglicher Abgasmanipulationen inzwischen im Visier der Behörden: Die Pariser Staatsanwaltschaft übertrug die Ermittlungen zu Dieselmotoren an drei Untersuchungsrichter, wie die Behörde mitteilte. Der Vorwurf lautet auf Betrug mit Folgen für die menschliche Gesundheit. Renault bestätigte die Ermittlungen, wies den Verdacht aber zurück. Das Unternehmen beachte alle Gesetze zu Emissionen, die Autos seien nicht mit einer Schummelsoftware ausgerüstet. Im Zuge des VW-Skandals hatte eine Expertenkommission in Frankreich Abgastests an zahlreichen Autos vorgenommen. Bei vielen Fahrzeugen wurde eine deutliche Überschreitung der zulässigen Grenzwerte festgestellt, unter anderem bei Autos von Renault.


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Dienstag, 31. Januar 2017, 09:10

EU verlangt von Italienern Antworten

EU verlangt von Italienern Antworten - n-tv.de, 29.01.2017

Erst krachte es zwischen Berlin und Rom, jetzt wird der Ton zwischen Brüssel und der italienischen Regierung rauer. Die EU-Kommission will Informationen zu den Abgas-Vorwürfen gegen Fiat - und zwar schnell.

Italien soll der EU-Kommission rasch Auskunft zu Abgas-Vorwürfen gegen Fiat nehmen - sonst droht Ärger mit Brüssel. Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska nannte in der "Welt am Sonntag" eine Vierwochen-Frist: "Die Deadline für Fiat läuft Ende Februar ab. Erhalten wir bis dahin keine zufriedenstellende Antwort auf die Vorwürfe der deutschen Behörden, dann werden wir vermutlich mit einem Vertragsverletzungsverfahren voranschreiten."

Kontrolleure in Deutschland vermuten, dass bei Fiat wie bei VW eine unzulässige Software zum Fälschen von Abgaswerten eingesetzt worden sein könnte. Der Autobauer verneint das. Die Bundesregierung beruft sich auf Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes. Die EU-Kommission agiert auf Bitte Berlins als Vermittler. Sie wirkt seit geraumer Zeit auf Italien ein, zu prüfen, ob Abgaswerte womöglich manipuliert wurden.

"Je länger uns die italienischen Behörden Antworten schuldig bleiben, desto misstrauischer werde ich", sagte Bienkowska. Zuletzt hatte auch das US-Umweltamt EPA den Verdacht geäußert, dass Fiat Chrysler (FCA) bei rund 100.000 Dieselautos Emissionswerte von Stickoxiden gefälscht haben könnte. FCA-Chef Sergio Marchionne hatte dies jedoch scharf zurückgewiesen. Noch gibt es keine Beweise gegen den Konzern.

Die EU-Kommission hatte unlängst bereits ein Verfahren wegen möglicher Verletzung von EU-Recht gegen Deutschland eingeleitet. Die Brüsseler Behörde wirft der Bundesregierung Versäumnisse vor. Zudem habe Deutschland VW nicht für die Manipulation von Schadstoffwerten bei Dieselautos bestraft. Die Regierung bestreitet den Vorwurf. Umweltverbände hatten auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für dessen angeblich zu zögerliches Verhalten in der Abgaskrise kritisiert.

"Ich verliere langsam die Geduld"

"Natürlich kann ich verstehen, wenn man in einem Wahljahr keine Strafen gegen den größten Autohersteller erlassen will", meinte die EU-Industriekommissarin. "Aber wenn wir die Situation nicht vernünftig abschließen, können wir auch nicht voranschreiten."

Bienkowska bemängelte, dass sich einige EU-Staaten gegen einen Umbau des Auto-Zulassungswesens sperren. "Der Streit zwischen Deutschland und Italien über den Umgang mit Fiat zeigt, dass eine Reform dringend nötig ist", sagte sie. "Ich verliere langsam die Geduld."

Sie erneuerte ihre Forderung an VW, nicht nur für US-Verbraucher, sondern auch für Autofahrer in der EU Wiedergutmachung zu leisten: "Ich hoffe, dass Volkswagen einen Weg findet, die europäischen Kunden auf freiwilliger Basis zu entschädigen." In den Vereinigten Staaten hat der Konzern ein Milliarden-Paket nach langen Verhandlungen dazu geschnürt. Für Europa gibt es kein vergleichbares Angebot.


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