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TheGoodLife

Grünschnabel

  • »TheGoodLife« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Registrierungsdatum: 03.05.2017

Wohnort: Berlin

Auto: Alfa Romeo

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1

Donnerstag, 4. Mai 2017, 15:02

Muss es wirklich ein Marken-Reifen à la Bridgestone sein?

Hey Leute,

da meine alten Sommerschlappen doch schon ganz schön runtergefahren sind, wollte ich mir vielleicht mal neue Reifen gönnen.
So viel Geld habe ich aber leider nicht übrig dafür und mein Kumpel meinte, wenn schon neue Reifen dann Marke.

Aber muss das denn wirklich sein? Kann man nicht auch günstigere Reifen holen?
Welche Unterschiede gibt es da? Merkt man überhaupt welche?

Beiträge: 804

Registrierungsdatum: 25.01.2010

Wohnort: Sachsen

Auto: Ulysse 179 2,0+188b 80PS+188b 95PS

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2

Donnerstag, 4. Mai 2017, 16:20

Ich kauf nur noch Marke und zwar Conti!
Ich hab seit 2 Jahren Premium Contact drauf und will nie wieder etwas schlechteres fahren! Ich hab auf dem 2. Punto nur mittelprächtige Fulda drauf und der Unterschied ist gewalltig, besonders bei Nässe liegen Welten zwischen beiden Reifen!
Also spar da nicht am falschen Ende, der Unterschied waren kaum 10€ pro Rad!

CromaTD

Lebende Foren Legende

Beiträge: 1 564

Registrierungsdatum: 17.01.2004

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3

Freitag, 5. Mai 2017, 08:04

Das ist auch was, was ich nie verstehen werde ... für jeden Scheiß am Auto geben die Leut Geld aus, aber für das EINZIGE, das der Karre Kontakt zur Fahrbahn gibt wird auf Teufel komm raus gespart :bash:

Ich fahre zwischen 60 und 70 tkm im Jahr ... hatte und habe also ausreichend Gelegenheit, verschiedene Reifen zu testen und das in allen Lebenslagen. Und ich kann nur sagen, ein guter Reifen ist jede Cent wert ... 80% der Zeit wirds wurscht sein ... aber in den 20%, wo es einen Unterschied macht, gehts idR um die Wurst ...

Klar merkst du bei Schönwetter in der Stadt die Sicherheitsreserven eines Markenreifens nicht, aber bei Regen auf der Bahn in einer brenzligen Situation machen genau diese Reserven den Unterschied, ob du dich einbaust oder nicht ...

Welche Marke, welches Rad hängt von deinem Fahrprofil und auch der Dimension und dem Auto ab.

Ich hatte echt schon alles unterm Auto was schwarz und rund ist ... Taiwan-Stullen auf meinem Crosswagon als ich ihn gekauft hab (die ich aber nach 500 km runter gemacht hab, weil sie gemeingefährlich waren!) bis hin zu Michelin (am 1er BMW) und anderen - teuren - Premium Rädern.
Mein persönliches Fazit: Goodyear kann man fast alles nehmen (Sommer wie Winter), Pirelli waren gut, sind es aber mE nicht mehr, Conti sind auch top und von Uniroyal sind die Sommerräder wirklich gut (allerdings sehr weich).

Und ein letztes noch: Genau so wichtig wie Hersteller und Profil ist das Alter ... Reifen die älter als 4, maximal 5 Jahre sind fliegen bei mir runter (OK, bei meiner Laufleistung werden die nie so alt, aber wenn ich mir wiedermal einen Gebrauchten hol) ... die Fahreigenschaften werden mit zunehmendem Alter rapide schlechter!

In diesem Sinne: Gute Fahrt!
Gruß
Klemens

Thesis81

Grünschnabel

Beiträge: 2

Registrierungsdatum: 05.05.2017

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4

Freitag, 5. Mai 2017, 12:51

Ich würde auch keine Billig Reifen mehr holen. Allein vom Fahrverhalten und Verschließ gibt es da riesen Unterschiede.
Man darf ja auch nicht vergessen, wie sehr die Reifen beansprucht werden. Da sollte man also am wenigsten sparen mMn.
Ich selbst fahre gerade den Bridgestone Potenza und bin super zufrieden damit.

Was man machen kann, ist im Internet zu schauen. Die Preise dort sind um einiges günstiger, als beim Fachhändler.
Man muss dann eben nur ne Werkstatt zur Hand haben, die einem dann die Reifen montiert und wuchtet. In der Regel
sollte das aber kein Problem sein.

Jedenfalls kann man online auch diverse Marken Reifen günstig bekommen. Den Bridgestone Potenza bekommst du zum
Beispiel bei Oponeo für nen gute Preis: http://www.oponeo.de/reifen/bridgestone-potenza-s001
Ist aber halt nen Premium Modell. Kannst ja mal durchschauen bei den andern Herstellern.

Beste Grüße

mbpbj87

Haudegen

Beiträge: 631

Registrierungsdatum: 21.10.2010

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5

Dienstag, 9. Mai 2017, 08:16

Ich möchte da differenziert wissen, für welchen Einsatzbereich die Reifen gebraucht werden:
Folgendes Beispiel:
80-jährige Urgroßmutter, die ihr Auto maximal 3000 Kilometer pro Jahr bewegt, um zum nächsten Ort zum Arzt oder zum Einkaufen zu fahren. Frau hat einen 0.9er Cento und fährt maximal 50 km/h. Muss diese Frau denn eurer Meinung nach die teuersten Reifen von Conti fahren?

Anderes Beispiel:
Handlungsreisender Sohn der Urgroßmutter, der mit seinem Auto in den Alpen rumfahren muss: Und das bei jedem Wetter! Auto: Suzuki Vitara mit großer Maschine (man will ja schließlich vorwärts kommen!). Kann man da ruhigen Gewissens China-Krams empfehlen?

Macht doch bevor ihr irgendwelche Empfehlungen macht eine Analyse der Ist-Situation!
Wahrlich altern Reifen, aber im ersten Fall kann die Person auch durchaus mit 10 Jahre alten Chinesen durch die Lande fahren (bin ich auch schon!). Klar ist, dass man unendlich viel Geld versenken kann, wenn man will, aber was ist mit Sicherheit?

Zumal:
Es gibt Reifenhersteller, die keiner mehr auf der Liste hat, und die dennoch tolle Reifen liefern: Beispiel: Heidenau! (Bei Rollerfahrern höchst beliebt!) Die machen auch Autoreifen, die wirklich was taugen und nicht so fürchterlich überteuerte Kondomgummimischungen haben!

CromaTD

Lebende Foren Legende

Beiträge: 1 564

Registrierungsdatum: 17.01.2004

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6

Mittwoch, 10. Mai 2017, 11:34

So ein Müll ... die Analyse der Ist-Situation ist vollkommen wurscht!

Ein schrottiger Reifen bleibt ein schrottiger Reifen ... wie ich oben schon geschrieben hab, die paar Situationen im Leben des Autofahrers machen es aus, die extrem sind ... nich die zig tausend km, die du dazwischen bei "schön Wetter" runter reißt!

Und auch Omma die 50 fährt kann in so eine Situation kommen: Kind springt zwischen Parkenden Autos raus ... wenn ich da einen 10 Jahre alten China Reifen drauf hab, und der Bremsweg um die Hälfte länger ist als mit einem aktuellen Markenreifen ist der Unterschied wohl schon gravierend, oder nicht?
Viel mehr noch, müssen die Reifen bei Omma höhere Reserven haben, weil die ja ob des Alters schon verminderte Reaktionszeiten und Reflexe hat ... damit muss das Material nochmal besser sein!

Insofern: Denk du mal nach, was du hier für Schrott von dir gibst ...

Gruß
Klemens

Beiträge: 804

Registrierungsdatum: 25.01.2010

Wohnort: Sachsen

Auto: Ulysse 179 2,0+188b 80PS+188b 95PS

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7

Mittwoch, 10. Mai 2017, 16:14

ich kann da Croma TD nur beipflichen, genau genommen braucht die Oma die besten Reifen, erstens, weil gute Reifen länger ihre Gummieigenschaften behalten (ganz wichtig wenn sie die Dinger länger als 5 Jahren fahren wird) und zweites, sie merkt auf Grund ihres defensiven Fahrstils nicht dass die Reifen uU schon völlig im Arsch sind und wenn dann das Kind zwischen den Autos vorkommt fährt sie noch immer 40 Km/h wären einer mit guten Reifen schon steht! Der, der bei aktivem Fahrstil den Abbau seiner Reifen merkt wird automatisch den Abstand vergrößern oder die Geschwindigkeit bei NÄsse reduzieren bis er neue Reifen drauf hat.
Bestes Beispiel, meine Eltern (über 80), fuhren Skoda mit 7 Jahre alten Reifen und glaubten alles sei in Ordnung, aber nur bis zu dem Moment als ich mir das Auto mal eben kurz geborgt hab und feststellete dass das Ding bei Nässe in jeder Kurve einfach nur noch gerade aus wollte. Da konnte ich mit meinem alten Punto getrost 40% schneller um die Kurven fahren ohne einen mm zu driften! Ich mag mir nicht ausmalen was passiert wäre wenn denen in der Stadt mal ein Hindernis vor die Karre gesprungen wäre :eek2: Erst als sie neue Reifen drauf hatten war auch das Fahrverhalten vom Auto etwa so wie bei meinem 188er.

mbpbj87

Haudegen

Beiträge: 631

Registrierungsdatum: 21.10.2010

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8

Samstag, 13. Mai 2017, 04:30

Nun ja.... Wenn ihr denn meint, dass ihr nicht differenzieren müsst, dann macht, was ihr für das Beste haltet!
Sollte sich irgendwer auch nur einmal die Frage stellen, warum es überhaupt unterschiedliche Marken gibt, dann doch nur, weil es auch Menschen gibt, die nicht in Geld schwimmen und sich die teuersten Reifen leisten können. (Es soll sogar Menschen geben [hab ich mir sagen lassen], die zum Schrottplatz gehen, um sich dort Reifen zu holen, die andere dort gelassen haben, und die keine Unfälle gebaut haben.... Soviel dazu!)

Fraglich ist doch, was man sich leisten kann, und wie sicher man wirklich ist!
Nebenbei noch so eine kleine Anmerkung:
Habe momentan Conti-Reifen auf meinem Roller: Die Dinger kann man ins Besondere beim Bremsen vollends vergessen, da sie sich aufschaukeln wie doof!
Wenn ich mal wieder etwas mehr Geld habe (Ich gebe an dieser Stelle zu, dass ich kein Millionär bin!), werde ich auf fabrikneue Heidenau umbauen. Sind ja nur 170 Euro pro Roller..... Is ja n Schnäppchen! Gehen andere Leute ja für Party machen am Wochenende...
Ja, ich bin Vielfaher (hab in den letzten zwei Wochen 700 Kilometer auf den Roller gespult!), aber ich kann differenzieren und weiß, was ich mir leisten kann, und was nicht!
Unser Familienwagen steht übrigens auf Hankook und irgendeinem Chinesen und bewegt sich seit nunmehr 55000 Kilometern unfallfrei auf deutschen Straßen! Wären die Flanken der Michellin (Kondomgummireifen nach meiner Meinung!) nicht eingeschnitten gewesen, hätte ich die auch auf der Vorderachse statt der Hankook gelassen, aber die 14 Jahre alten Hankook erfüllen ihren Zweck auch auf dem Fahrsicherheits-Parcours und der Wagen bricht auch mit dem China-Kram auf der Hinterachse kaum unkontrollierbar aus bis 140 km/h. Wann wir die fahren? Richtig! Fast nie!
Is übrigens n Opel Meriva A (falls ich das noch nicht erwähnte). Hatte kein Geld für n vernünftigen Fiat und zum Kaufzeitpunkt nichts in der Umgebung verfügbar, was dem Meriva, der eigentlich ein Zafira A werden sollte, entsprach!

Beiträge: 804

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Auto: Ulysse 179 2,0+188b 80PS+188b 95PS

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9

Montag, 15. Mai 2017, 10:01

Reifen aus Heidenau sind preiswwert und gut, keine Frage (ist schließlich nur 15km von mir weg hier ;-) ) Aber ein preiswerter Reifen ist etwas anderes als ein billiger Reifen und ein billiger Reifen kommt beim ersten kleinen Kratzer am Fahrzeug plötzlich garnicht mehr so billig daher..... Wie gesagt, wenn ich nicht selber schon solche Erfahrung auf nasser Fahrbahn gemacht hätte würde ich hier nichts sagen, aber ich hab nun mal den direkten Vergleich (2 baugleiche Autos mit unterschiedlichen Reifen) und da sag ich einfach, jeder € mehr für gute Reifen(müssen nicht die teuersten sein) ist ein gut investierter €.

Da Core

Tripel-As

Beiträge: 215

Registrierungsdatum: 09.04.2014

Wohnort: Brandenburg

Auto: Punto 188 80PS

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10

Montag, 15. Mai 2017, 13:20

ich hab für beide jahreszeiten continental reifen drauf und musste einen sommerreifen ersetzen vor einigen jahren. wo ich dort im adac fahrsichheitszentrum war, musste ich feststellen das das alter schon allein bei 4 jahren einen großen unterschied macht. bin bei nasserfahrbahn immer mit der einen seite ausgebrochen wo 2 verschiedene reifen vom alter drauf waren.
meine sommerreifen werden dieses jahr jetzt auch das letzte mal fahren und dann kommen im herbst neue reifen für den kommenden sommer nächstes jahr. gespart bei reifen hab ich noch nie, höchstens beim preisvergleich im netz.

Nils

Grünschnabel

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 16.05.2017

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11

Dienstag, 16. Mai 2017, 15:44

ich war bis jetzt immer mit Hankook Ganzjahresreifen unterwegs. Sind nicht teuer,aber Quali stimmt meiner Meinung nach. Ich bin grad dabei meinen alten zu verkaufen. Mal sehen was ich auf den neue draufhaue. Ich denke jedoch, ich bleibe bei Hankook